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Leistung 03 · Wohnen im Alter

Neues Zuhause im Alter

Mit Empathie, fachlicher Klarheit und Erfahrung.

Altersgerecht wohnen heißt nicht Haltegriff-Optik. Es heißt: Das Zuhause passt sich an Sie an – nicht umgekehrt.

Ich gestalte Räume so um, dass sie sicherer und bequemer werden, aber dennoch schön bleiben. Oder ich begleite Sie behutsam beim Wechsel in kleinere Räume.

Ich kenne viele funktionale und schöne Möbel, die Sie in Hamburg ausprobieren können – und auch sollten.

Roter Ohrensessel mit Fußhocker vor einer weißen Bücherwand, daneben ein antiker Beistelltisch und eine schwenkbare Leseleuchte
Vertraut, hell, sicher
Foto: Birgit Knutzen
Zwei Wege

Bleiben oder neu anfangen – beides kann richtig sein.

A

Im vertrauten Zuhause bleiben

Schwellen, Stolperfallen, dunkle Flure, ein zu niedriges Bett: Vieles lässt sich lösen, ohne dass die Wohnung ihre Seele verliert. Ich plane den Umbau so, dass Sicherheit und Schönheit zusammen entstehen – vom besseren Licht bis zum bodengleichen Duschplatz.

  • Stolperfallen erkennen
  • Licht & Kontraste
  • Bad & Schlafzimmer
B

Behutsam kleiner wohnen

Vom Haus in die Wohnung: Was kommt mit, was darf gehen – und wie wird das Neue trotzdem sofort vertraut? Ich begleite die Auswahl, plane die neuen Räume mit Ihren Lieblingsstücken und sorge dafür, dass Sie ankommen, nicht nur einziehen.

  • Auswahl begleiten
  • Vertrautes integrieren
  • Neue Räume planen

„Niemand möchte in einer Wohnung leben, die aussieht wie ein Pflegezimmer. Sicherheit darf man nicht sehen – Schönheit schon.“

Birgit Knutzen
Für Söhne, Töchter & Angehörige

Sie kümmern sich um die Wohnung Ihrer Eltern?

Oft sind es die erwachsenen Kinder, die den Anstoß geben. Ich nehme beide Seiten ernst: Ihre Sorge um die Sicherheit – und den verständlichen Wunsch Ihrer Eltern, dass sich das Zuhause nicht fremd anfühlen soll. Gemeinsam finden wir Lösungen, die alle mittragen.

Unverbindlich beraten lassen
Helles Schlafzimmer: ein Bett mit weißer Wäsche und hellblauem Plaid, davor ein schwarzer Holzstuhl auf hellem Teppich, ein Fenster mit Jalousie, an der Wand ein kleines Bild
Hell und ruhig schlafen
Foto: Maren Stöver
Häufige Fragen
Muss gleich die ganze Wohnung umgebaut werden?
Nein. Meist beginnen wir mit den zwei, drei Stellen, die wirklich kritisch sind – oft Bad, Licht und Wege. Alles Weitere kann Schritt für Schritt folgen, wenn es gebraucht wird.
Was bedeutet „barrierearm“ – und was nicht?
Barrierearm heißt: Ich nehme Hindernisse aus Ihrem Alltag – Schwellen, schlechtes Licht, zu enge Wege, unpraktische Höhen. Den gesetzlich definierten Standard „barrierefrei“ nach DIN 18040 beziehungsweise DIN 18025 sichere ich bewusst nicht zu; dafür braucht es eine Fachplanung mit festgelegten Maßen. Wenn Sie diesen Standard benötigen, sage ich Ihnen das offen und nenne Ihnen den richtigen Weg.
Berücksichtigen Sie Rollator oder Rollstuhl?
Bewegungsflächen, Greifhöhen und Wege plane ich mit. Wichtig ist mir dabei: Die Lösung soll auch dann gut aussehen und funktionieren, wenn die Hilfe (noch) nicht gebraucht wird.
Begleiten Sie auch den Umzug selbst?
Ich plane und gestalte – und arbeite beim Umzug mit bewährten Partnern zusammen. So haben Sie eine Ansprechpartnerin für das Ergebnis: ein neues Zuhause, das sich von Tag eins vertraut anfühlt.
→ Kontakt

Lassen Sie uns in Ruhe sprechen.

Am Telefon, bei Ihnen zu Hause oder mit der ganzen Familie – so, wie es für Sie passt.

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